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Lasst uns Italiener ärgern Rülpsen, Furzen, mit einem Signalhorn stören, mit einer Zeitung schlagen und der spezielle Wampenhammer: Das alles kann Fritz Kleinschmidt aus dem Spiel „Rimini Rüpel“. In diesem Spiel geht es darum Italiener oder auch Deutsche vom Strand mit den eben genannten Aktionen zu verscheuchen, denn Herr Kleinschmidt braucht auf dem Strand sehr, sehr viel Platz, um sich zu erholen. Doch leider kommen ihm dabei immer wieder ein paar Italiener in die Quere. Diese sind zum Beispiel der Pizzaverkäufer der seine Pizzen verkaufen will, doch an diesem Versuch wird er von Fritz gehindert, der seine ganzen Kunden verkrault. Darum will er sich an Fritz rechen und versucht in einen Kopf kürzer zu machen.
Wie kam das Spiel eigentlich zusammen? Dieses Arcade-Game ist eine kleine Racheaktion gegen Herrn Stefani, der ja bekanntlich sagte, dass die Deutschen die als zu schönen italienischen Strände verschmutzen. Lange Rede kurzer Sinn, in diesem Spiel kann einfach jeder einmal die Sau rauslassen und Herrn Stefani Recht geben.
Früher oder Später landet es im Müll In dem Spiel „Rimini Rüpel“ gibt es sehr viel Kritik auszusetzen. Denn es sind eigentlich immer die gleichen Strände, wo da mal ein Strandkorb mehr oder weniger steht. Anfangs wird euch dieses Spiel noch gefallen, sobald ihr es aber über einen längeren Zeitraum hinweg spielen wollt, wird es für den ein oder anderen schnell langweilig. Zwischen den einzelnen Tagen (die die verschiedenen Levels darstellen) ist in diesem Spiel kein Speichern möglich. So müsst ihr also das Spiel immer wieder neu starten, was einen hohen „Nerv-Faktor“ darstellt.
Pro - Leichtes Gameplay - Der Titelsong ist das Elmar Brandt-Lied „Zu Hause (Azurro)“
Contra - Langweilige Grafik - Kein Dauerspaß - Kaum Abwechslung - Schlechte Sounds im Spiel - Kein Speichern möglich
Fazit “Rimini Rüpel” hat mich leider kein bisschen überzeugt. In den Anfangsminuten ist es spaßig, nach längerem Spielen landet es aber irgendwann in der Ecke.
AUTOR: Timo 25.09.2003, 15:32h
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