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Ein Spiel auf einer schönen Südseeinsel mit einem weißen Strand, blauem Meer und wunderbarem Wetter. Hört sich doch eigentlich nach einem schön entspannendem Spiel ohne viel Ballerei an, oder? Falsch gedacht, in FarCry, dem Ende 2003 für X-Box und Computer erscheinendem First-Person-Shooter geht es eher ungemütlich zu. Du, als Spieler sind auf der besagten Insel gefangen und werden von grausamen, gut ausgebildeten und ausgerüsteten Söldnern gejagt und weisst nicht einmal, warum. Nach und nach gerätst du in FarCry in eine groß angelegten Verschwörung und deckst sie auf, aber dazu vorerst genug. Um dich zu verteidigen hast du ein riesiges Arsenal von verschiedenen Waffen, von denen jede einzigartig in Handhabung, Wirkung und Aussehen ist. Das Spiel hat eine aufwendige Engine, die wunderbar schöne Landschaften und Objekte darstellen kann. Die sogenannte Cry Engine wurde eigens von Crytek entwickelt, um das Spiel darzustellen. Die Grafik erscheint fast fotorealistisch. Viele gut gescriptete Zwischensequenzen treiben die Story voran und werden euch auch so manches mal Staunen lassen. Auch das Modding will Crytek sehr einfach gestalten. Dank dem neuartigem Editor ist das laut Crytek jetzt ein Kinderspiel und soll so eine möglichst große Modding-Community anziehen, zum Beispiel soll es jetzt eine programmierbare KI geben, die, obwohl sie einfach zu bedienen ist, es Moddern möglich machen soll, komplett neue Szenarien zu entwerfen.
FAZIT Farcry könnte genau mein Ding werden. Schöne Grafik, tolle Atmosphäre und tolle Mod- Unterstüztung. Da ich selber gern ein bisschen modde, freue ich mich am allermeißten auf die programmierbare KI, die Moddern bisher nie dagewesenen Freiraum lässt. Also Ich lass mich mal überraschen, Crytek könnte uns das Jahr noch ganz schön versüßen.
AUTOR: Alex 04.05.2003, 18:17h
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