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Kaan - Barbarian's Blade

Ein teuflischer Zauberer und seine Horden überfallen ein kleines, friedliches Königreich, irgendwo in einer mittelalterlichen Welt. Nachdem die Truppen des Zauberers Tothum Siptet das ganze Reich dem Boden gleich gemacht haben, sucht die Königin verzweifelt nach einem mutigen Krieger der das Böse besiegen kann. Wie könnte es anders sein, genau in diesem Moment läuft ihr, in der Gestalt des kleinen, aber kräftigen Barbar, „Kaan“ in die Arme. Ihr werdet dazu beauftragt den “Stein der Hoffnung“, den der Zauberer mitgenommen hat, wieder in den Besitz des Königreiches zu bringen. Dieser Stein muss immer in der Nähe des Reiches sein, um seine Magie des Schutzes vor den feindlichen Truppen zu vollbringen. Ihr müsst euch ab diesen Moment auf den Weg machen, um den Magier zu verfolgen.

„Kaan“ der Barbar
Das Spiel ist eine Art Hack’n’Slay–Jump’n’Run und so müsst ihr euch den Weg durch, unter euren Füßen zerfallenden Brücken bannen und dabei gegen die schrecklichen Truppen ankämpfen. Leider kann kein Sinn für ein flüssiges Spielen entstehen, da jedes Level gleich abläuft. Man läuft bis zu einem gewissen Punkt zu dem auf einmal Gegner teleportiert werden, die man bevor man weiter laufen kann, erst vernichten muss. Danach kommt ein Hindernis über das man entweder springen, laufen oder kriechen muss, um dann wieder zu einem Punkt zu laufen an dem wieder Gegner erscheinen. Dieser Vorgang wird ständig wiederholt, bis man schließlich das Level erfolgreich beendet.
Im Laufe des Spieles bekommt ihr immer mehr Waffen, die ihr aber auch dringend braucht, da die Gegner immer mehr und vor allem auch immer stärker werden. Es ist aber kein Problem wenn ihr mal sterben solltet da ihr immer an Checkpoints wieder aufersteht.

Grafik/Sound
Ihr seht euren Helden aus der 3. Person-Sicht und steuert nur mit der Tastatur, das ist aber kein Problem wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat. Ein anderes Problem ist aber die Kamera- Führung, die man ständig per Knopfdruck nachpostieren muss. Die Grafik ist alles andere als Top, denn wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken ein Playstation-Spiel zu zocken. Sie erfüllt aber ihren Zweck, was nicht weiter verwunderlich ist, da die Level nicht wirklich gut designt sind.
Nettes Gimmick sind die in jedem Level zu erreichenden Bonuspunkte. Wenn man einen bestimmten Prozentsatz dieser eingesammelt hat, darf man nach Vollendung des Levels in eine Art Arena, in der ständig neue Gegner erscheinen, sich so richtig austoben. Man bekommt diese Bonuspunkte unter anderem wenn man Kisten zerschlägt oder Gegner mit bestimmten Combos ausschaltet.

Pro
- Gute Jump’n’Run Situationen
- Nette Kampfgefechte
- Vielzahl an Waffen

Contra
- Mangelhafte Grafik
- Schwacher Sound
- Immer gleiches Prinzip

Fazit
„Kaan“ ist auf den ersten Blick zwar etwas anstrengend, im Sinne von Kopfschmerzen bereitend, aber sobald man über die ersten vier Level hinaus ist kommt sogar etwas Spielspaß auf. Wenn auch jedes Level gleich abläuft sind die gut gemachten Jump’n’Run-Situationen und die Vielzahl an Waffen einfach amüsant und interessant.

AUTOR: Philip 06.07.2003, 12:33h

SCREENSHOTS


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USK

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Dream-
catcher

Deutsch

29.95€

2 CD’s

12

XP 1600+ , GeForce2 ti, 256 MB RAM

GRAFIK:

 65%


SOUND:

 64%


GAMEPLAY:

 71%


GESAMT:

 68%

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